Frühstücksfleisch Blog

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Frederik Schranz aus Lenterode schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Bruno Pankowski aus Erpersdorf schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Jean Heilmann aus Detten schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Marek Godglueck aus Pratteln schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Heide Juerg aus Prambachkirchen schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Margarete Hasenfuss aus Nickenich schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Burckhard Noefer aus Zerbst schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Wolf Herholz aus Leibnitz schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Nizar Baetz aus Dublin schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Alf Gutting aus Selzen schrieb dazu:

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

Johann Achenbach aus Osterhausen schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Irmtraud Heiken aus Laucha schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Reinhardt Nazaruk aus Herdwangen schrieb dazu:

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Reimar Schawag aus Altöting schrieb dazu:

Chicken bei 'ner Burgerkette,
ist Formfleisch - worauf ich wette.

Teresa Hanhoerster aus Ellringen schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Arnt Pflaum aus Menslage schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Ismet Brammer aus Santa Ursula schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Vivien Grosche aus Ellringen schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Irma Prescher aus Schönburg schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Gerd Huetter aus Altenkunstadt schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Doerthe Agustoslu aus Roppen schrieb dazu:

Chicken bei 'ner Burgerkette,
ist Formfleisch - worauf ich wette.

Silvio Delf aus Manno schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Hedwig Oberzier aus Grabenstetten schrieb dazu:

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Reimar Dissel aus Hipstedt schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Ist das das Schnitzel abends zäh,
tun mir nachts die Zähne weh.

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